| M o d e l l b a u |
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Bau U-Boot " RFS Arkhangelsk " SSBN TK-17 |
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Inhaltsverzeichnis |
Raketensilo / Raketen Lackierung Beschriftung |
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| Rumpf | |||||||||||||||||||||||||
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| 1. Der Rumpf an sich besteht aus zwei Hälften die waagerecht geteilt sind und einem seltsamen Bodenstück siehe Aussparung. | |||||||||||||||||||||||||
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| 2. Die beiden Löcher sind für die Stahlschiene im Immeren zur Befestigung der Halterungen. | |||||||||||||||||||||||||
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3. Die Stahlschiene mit den zwei Messinggewinden ist das entscheidende Bauteil im Rumpf um das Boot eventuell tauchfähig zu bekommen |
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4. Die rechten 10 Silofundamente müssen teilweise entfernt werden, das fehlende Bodenstück habe ich auch gleich eingeklebt. |
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5. Im Unterteil ist bei allen Atom U-Booten eine 17x1x 0,2cm Stahlschiene als Sockel für zwei M-3 Messinggewinde eingebaut.. |
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6. Die Stahlschiene mit den zwei Messinggewinden ist mit ZiKa "Allfix 100" im dazu vorbereitetem Unterteil eingeklebt. |
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7. Der "Bergungsmagnet" der Rettungsring des U-Bootes ist vorne platziert. Die Messinggewinde sind innen gegen Wasser verlötet. |
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| 8/9. Ein RC-Taugliches Modell sollte auch einen Antrieb aus Messing bekommen, der Nachbau war perfekt. |
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10/11. Aus eine Stück 5mm Messingstab habe ich die spitzige Propellernabe gedreht. |
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| 12/13. Die Propeller der Ätzteilplatine habe ich komplett mit Lötzinn aufgelötet. Die fertigen Teile der Wellenanlage aus Messing. |
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14/15. Einmessung der Schottwand für die Antriebsabteilung, die Schottwand ist aus ZiKa "Allfix Hybrid Powertack" gefertigt. | |||||||||||||||||||||||||
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16/17. Das ist Künstlerpech, deutlich zu erkennen die Rumpfteile passen ich zusammen, die Messing-Propeller sind zu groß. |
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18. Die letzte Abdichtungarbeiten im inneren des Bootes habe ich mit "Allfix Hybrid Powertack" ausgeführt, dieses Material ist Wasserdicht. |
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19/20. Egal wo und wie groß, bei einem Einsatzmodell sind abstehende Teile immer bruchgefährdet und sollten verstärkt werden. |
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21/22. Hier der untere Teil vom Seitenruder genauso wie der obere Teil (19/20) sind beide mit einem 1mm Stahlstab verstärkt eingebaut. |
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23/24. Die beiden Düsenhauben schützen die Propeller und stabilisieren die beiden Querflossen der hinteren Tiefenruder. |
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25/26. Die Tiefenruder sind beide mit einem 0,6mm Stahlstab verstärkt eingebaut, am unteren Ruder sieht man den Bohrkanal. |
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27/28. Schöne Idee aber von Italeri 551 in einer billingen Ausführung nachgebaut und nicht einsatztauglich, ausserdem verkantet es ständig. |
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29/30. Ich brauchte die Plastikruder mit Vorrichtung zum Maßnehmen und für die Dichtigkeit der Stahlblechausführung. |
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31/32. Die Enden des Stahlruders sind angeschärf, so kann das Ruder durch das nicht ausgehärtete "Powertack" durchgedrückt werden. |
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33. Nicht üblich bei U-Booten ein stabilisierender "Schlingerkiel" wegen der enormen Breite, der Einzige andere U-Boottyp ist das IJN I-400. |
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34. Noch eine russische Besonderheit, zwei externe Wasserkanäle zur Reaktorkühlung. 35. Passprobe für die Raketensilos. |
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35/36. Die Aufteilung des Turms im Bausatz ermöglicht es zwei Varianten zu bauen, eine mit Ausfahrgeräten und eine ohne. |
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37/38. Die Radarantenne besteht aus aus dem Kopf (Bausatz) einem 1,0mm Messingstab und einem 1,5x1,0mm Messingrohr. |
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39. Funkpeiler aus 1mm Stahlstab und 1,5x1,5mm Vierkantrohr. |
40. Weltraumantenne aus 0,6mm Stahl/1x0,6mm Messingrohr. |
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41/42. Um die verschiedenen Turmdecken austauschbar zu bauen benütze ich den Magnetismus. Blech 0,2mm für den Turm. |
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43. Als Führung für die Verlängerungen der Ausfahrgeräte sind im Turm Messingenrohre in der entsprechenden Größe eingeklebt. |
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44. "Wasser hat einen kleine Kopf" das U-Boot muss 100% Wasserdicht sein dazu wird der Innenraum mit "Powertack" gefüllt. |
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45. Die fertige Turmdecke mit Ausfahrgeräten und Magneten. |
46. Die fertige Turmdecke ohne Ausfahrgeräte mit Magneten. |
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47. Die Zuordnung der Ausfahrgeräte habe ich im Internet gefunden und auf das Bild übertragen, garantiere aber nicht für die Richtigkeit. |
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48. Auch für das Turmfundament gültig "Wasser hat einen kleine Kopf", deswegen habe ich eine 1mm Polysterolplatte eingeklebt. |
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49/50. Der Tum ist mit dem Turmfundament verklebt um die einzelnen Turmdecken auf Dichtigkeit zu testen. Testen ist alles bei U-Booten. |
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51. Erster Schwimmversuch mit den Rumpfhälften aus dem Bausatz ohne jegliche Bearbeitung. |
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52. Bei den Gewichten handelt es sich im Felgengewichte die auf einer Art "Wäscheleine" aufgehängt werden. |
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53. Die "Wäscheleine" besteht aus einem Metall "U" mit Befestigungslöchern oben und Löchern seitlich zum durchschieben der Messingstange. |
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54. Die "Wäscheleine" ist in den im Rumpf verbauen Messinggewinden eingeschraubt. Passt, einfacher kann man nicht trimmen. |
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