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" Panther "

Ausführungen:

Panther-D/A/G  PzKw V / Sd.Kfz. 171

Panther (II) F  PzKw V / Sd.Kfz. 171

Jagdpanther Jagdpanzer V / Sd.Kfz. 173

Bergepanther / Sd.Kfz. 179

Spezial - Panther / z.B. Sd.Kfz. 267 / 268

Erläuterung:

 

Als Ausführung (D) wurde die erste Serie bezeichnet mehr oder weniger eine in der Praksis erprobtet Vorserie. 

Die Ausführung (A) war im Grunde die Erste wirkliche Serie denn sie war erprobt und von vielen Unzulänglichkeiten befreit, darum auch das A.

Die Ausführung (G) ist ein Kompromiss auf dem Weg zum Panther-II (F) der nie in Serie ging.

Die Buchstaben haben also schon ihre Richtigkeit.

Wenn man sich den Bug, die Motorabdeckung sowie das Heckblech von Panther und Tiger-II anschaut sind die Ähnlichkeiten klar erkennbar.

                                                           Der Panzer (Daten A)                                      (Bild Ausführung-A)

 

Länge: 6,87 m  Länge mit Rohr: 8,66 m / Höhe: 2,85 m / Gewicht: 44,800 Kg / Geschwindigkeit: 55 / 25 km/h / Tankinhalt: 720 L / 

Fahrbereich: Straße 200 km  Gelände 100 km / Leistung: 700 PS / Hubraum: 23000 ccm - V12 /

Bewaffung: 7,5-cm-KwK 42 L70, 79 Schuß / 3 MG, 5100 Schuß / 6 Nebelwerfer.

Produktion: Januar 1943 bis April 1945 / gesamt 6042 Stück /  Ausf. D 848 Stück, Ausf. A 2194 Stück, Ausf. G 2957 Stück

Ausführung D

Ausführung A

Ausführung G

Ausf. F Panther-II

Jagdpanther

Spezial-Panther

Modelle

Video

Ausführung "D"

Erste Ausführung (D)

Front:

Fahrlicht zwei Scheinwerfer.

Nur eine Schiesscharte für eine MP.

Schutzbleche über den Kettenrädern.

Turm:

Charakteristisch für die Ausführung D die bis September 1943 gebaut wurde war die Kommandatenkuppel, sie ähnelt den Kuppeln vom Panzer III &IV.

Im vorderen Bereich der Turmseiten waren jeweils 3 Nebelkerzenwerfer angebracht.

Motorabdeckung:

Mitte oben der gepanzerte Stutzen über Schnorchelöffnung für die Unterwasserfahrt.

 Diese aufwendigere Bauweise wurde im August 1943 aufgegeben, die Unterwasserfahrt wurde nur selten angewandt.

Motor & Heckplatte:

Maybach HL 210 P30 bei den erste 250 Stück. Maybach HL 230 P30 für alle anderen.

Die ursprüngliche Auspuffanlage  

Wagenheber (Stahlwinde) ist quer über der großen Wartungsöffung angebracht.

(zum Anfang)

Ausführung "A"

Zweiten Ausführung (A)

Front:

Fahrlicht nur noch ein Scheinwerferlinks .

Kugelblende für ein Bug-MG

Zimmerit-Beschichtung wurde von Anfang 1943 bis September 1944 angebracht.

Fahrer & Funkerluken:

 

Waren bei den Ausführungen D & A ausschweckbar.

Turm:

Geänderte Kommandantenkuppel am 

Panther-A etwa ab September 1943,

etwa zur gleichen Zeit wurden keine Nebelkerzenwerfer mehr an den Turmseiten angebracht.

Motorabdeckung:

Der gepanzerte Stutzen sowie die 

Schnorchelöffnung für die Unterwasserfahrt wurden nicht mehr benötigt.

Die aufwendigere wasserdichte Bauweiße wurde im August 1943 aufgegeben.

Heckplatte:

2 Kühlrohre parallel zum linken Auspuffrohr.

Zwischen dem linken Gepäckkasten und der

 Auspuffanlage war das Kolonenfahrlicht plaziert. 

Der Wagenheber (Stahlwinde) wurde senkrecht zwischen der Auspuffanlage angebracht.

Die 15t-Stahlwinde wurde durch eine 20t-Stahlwinde ersetzt.

(zum Anfang)

Ausführung "G"

Letzte Ausführung (G)

Front:

Ein Scheinwerfer, Kugelblende für das Bug-MG.

Keine Klappbare Fahrersichtluke mehr,

sonderen einen schwenkbaren Winkelspiegel.

Fahrer & Funkerluken:

Beide Lucken wurden klappbar ausgeführt,

die schwekbaren haben öfters geklemmt.

Turm:

Der "Kugelfang" an der Walzenblende wurde 

durch eine senkrechte Verlängerung nach 

unten beseitigt.

In der unteren linken Bildecke noch zu

erkennen der schwenkbare Fahrerwinkelspiegel.

Rechts von der Kanone die Öffnung für das achsparallel Turmzielfernrohr.

Die Öffnung links neben der Kanone war für das Turm-MG.

Motorabdeckung:

Panzerschutz für die Frischluft zufuhr

des Motors.

Dezember 1944 wurde eine neue Kampfraumheizung eingeführt. Dabei wurde eine erhöhte Ventilatorabdeckung über dem linken (rechts im Bild ) Motorabluftflügel angebracht.

 Heckplatte:

An den Enden der Auspuffanlage wurden Flammenarrester angebracht, im linken Bild die erste Ausführung, im unteren Bild eine geänderte Ausführung mit Krümmer.

Auf der großen Wartungsöffnung wurde eine Abschleppkupplung aufgeschweisst.

(zum Anfang)

Ausführung "F" Panther II

Prototype auf einer Panther "G" Wanne  

(ca. Daten Panther-II "F")

Länge: 6,88 m  Länge mit Rohr: 8,86 m / Höhe: 2,98 m / Gewicht: ca.53,000 Kg / Geschwindigkeit: 46 / 24 km/h / Tankinhalt: 730 L / 

Fahrbereich: Straße 150 km  Gelände 76 km / Leistung: 700 PS / Hubraum: 23000 ccm - V12 /

Bewaffung: 7,5-cm-KwK 44/1 L/70 oder 88-mm-KwK 43 L/71 & 2 MG.

Chronologie

Im Januar 1944 wurde die Vereinheitlichung aller Baugruppen bei den Kampfpanzern Tiger-II und Panther die zum Panther-II (F) geführt hätten auf unbestimmte Zeit verschoben. Diese Vorhaben hätte eine völlige Neukonstruktion der Pantherwanne bedeuted, was zu einem längeren Produktionsausfall des Panther geführt hätte, was nicht hinnehmbar war. 

Die Folge daraus war der Panther "G" mit einer modifizerten Panther-A Wanne und einer stufenweisen Angleichung von Ausrüstungsgegenständen und Bausteilen mit den entsprechenden Änderungen ohne Produktionsausfall.

Wanne & Fahrwerk:

Das Bild zeigt ein Test-Fahrwerk des Panther-II mit Stahlräder. Äusserlich ist kein Unterschied zum Panther-G erkennbar. Die größten Probleme waren das 

Seitenvorgelege sowie das Lenkgetriebe 

das vom Tiger-II übernommen werden sollte 

aber nicht in die bisherige 

Pantherwanne passte.

Turm:

Der Turm des Panther-II (F) wurde auch Schmalturm genannt.

Das Volumen des Turmes im Inneren war größer als das der Versionen D/A/G.

Die Saukopfblende ersetzte die alte Walzenblende.

Die "Beulen" rechts und links sind die

"Augen" des Entfernungsmessers.

Im linken kleinen Bild ist neben der

Ausstiegsluke noch ein offenes MP-Loch zu erkennen.

Das rechte Bild zeigt die Montageöffnung

für die Kanone.

Bewaffung: 

Eine neu entwickelde

7,5-cm-KwK 44/1 L/70 mit Saukopfblende

ohne Mündungsbremse.

ein achsparalleles Turm-MG,

ein MG mit Kugelblende in der Wanne

und ein Fliegerabwehr MG, alle vom Type 42.

Ein Testpanzer mit dem Panther-II Schmalturm auf einem Pamther-G Fahrgestell bei Kriegsende auf einem Waffensammelplatz.

(zum Anfang)

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