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"Tiger-II"

Ausführungen:

Tiger-II H "Königstiger" / PzKw VI-B / Sd.Kfz. 182

Tiger-II P "Königstiger" / PzKw VI-B / Sd.Kfz. 182

Tiger-II  "Jagdtiger" / Jagdpanzer VI / Sd.Kfz. 186

Der Gigant  "H"  (Henschel-Version)

Kampfpanzer Jagdpanzer

Der Gigant  "P"  (Porsche-Version)

Das Mamut  "H"  (Henschel-Version)

Der Gigant 

Daten Henschel "H"

Länge: 7,38 m  

Länge mit Rohr: 10,286 m / Höhe: 3,09 m / 

Gewicht: 69,800 Kg / Geschwindigkeit: 38 / 17 km/h / Tankinhalt: 860 L / 

Fahrbereich: Straße 170 km  Gelände 120 km /

Leistung: 700 PS / Hubraum: 23000 ccm - V12 / Bewaffung: 8,8-cm-KwK 43 L/71 & 3 MG-34.

Produktion: Januar 1944 -

April 1945 / ca. 435 Stück.

Der Gigant 

Daten Porsche "P"

Länge: 7,38 m  

Länge mit Rohr: 10,280 m /

Höhe: 3,09 m / 

Gewicht: 68,500 Kg /

 Geschwindigkeit: 38 / 17 km/h / Tankinhalt: 860 L / 

Fahrbereich: Straße 170 km  Gelände 120 km /

Leistung: 700 PS / Hubraum: 23000 ccm - V12 / Bewaffung: 8,8-cm-KwK 43 L/71 & 2 MG-34, 1 Flak-MG.

Produktion: Januar 1944 - Juni 1944 / 50 Stück.

Das Mamut 

Daten Henschel "H"

Länge: 7,64 m  

Länge mit Rohr: 10,654 m /

Höhe: 2,95 m /

 Gewicht: 75,200 Kg / Geschwindigkeit: 38 / 17 km/h / Tankinhalt: 865 L / 

Fahrbereich: Straße 170 km  Gelände 120 km /

Leistung: 700 PS / Hubraum: 23000 ccm - V12 / Bewaffung: 12,8 cm Pak 44 L/55 & 1 MG-34, 1 Flak-MG.

Produktion: Februar 1944 - Mai 1945 / ca. 69 Stück.

Das Mamut 

Daten Henschel "P"

Länge: 7,64 m  

Länge mit Rohr: 10,654 m / Höhe: 2,95 m /

 Gewicht: 73,400 Kg / Geschwindigkeit: 38 / 17 km/h / Tankinhalt: 865 L / 

Fahrbereich: Straße 170 km  Gelände 120 km /

Leistung: 700 PS / Hubraum: 23000 ccm - V12 / Bewaffung: 12,8 cm Pak 44 L/55 & 1 MG-34, 1 Flak-MG.

Produktion: Februar 1944 - Mai 1945 / ca. 11 Stück.

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Kampfpanzer

Chronologie

Der Einzige optische Unterschied zwischen "Henschel" und "Porsche"  war beim Kampfpanzer "Königstiger" der Gefechtsturm.

Ein Grundsatz der Wehrmacht egal ob Heer, Luftwaffe oder Marine, war Vorsprung durch überlegene Technik.

Der Tiger-I war noch gar nicht in Serie gegangen wurde schon ein Nachfolger gefordert. Bereits im November 1941 wurde der Entwicklungsauftrag für eine stärkere Kanone erteilt, die 8,8-cm-KwK 43 L/71 wurde dann später im Tiger-II verbaut.

Die verbesserte Technik sollte dann auch möglichst schnell zum Einsatz gebracht werden, dieser Umstand sowie die Zersplitterung der Entwicklung führte öfters zu Paralellentwicklungen, z.B Tiger-I "E" und Tiger-I "P".

Die bei schweren Panzerfahrgestellen rivaliesierenden Firmen Henschel und Porsche entwickelnden praktisch alle Wehrmachtspanzer,

die Kanone kam in der Regel von Krupp.

Beim Tiger-II war sich Porsche so sicher den Auftrag zu bekommen das er schonmal die Gefechtstürme für seinen Tiger-II (VK-4503) in Produktion 

gab, aber wie beim Tiger-I (P) "Ferdinand" hat man sich dann für den Henschelentwurf entschieden.

Porsche-Türme waren zu diesem Zeitpunkt bereits 50 Stück hergestellt, darum gab es den Tiger-II mit zwei verschiedenen Türmen denn die bereits produzierten, aber abgelehnte Porsche-Version wurde verwendet.

Henschel Porsche

Der Gigant  "P"  (Porsche-Version)

(zum Anfang)

Jagdpanzer

Das Mamut  "H"  (Henschel-Version)

Chronologie

Der Einzige optische Unterschied zwischen "Henschel" und "Porsche"  beim Jagdpanzer "Jagdtiger" war das Fahrwerk.

Das Problem am Fahrwerk von Henschel war die Reperatur und die Bearbeitungszeit der Wanne, denn die Drehstäbe waren in der Wanne verbaut.

Für eine Henschelwanne wurden ca. 360 Std. benötigt, für die Porschewanne ca. 140 Std.

Die Henschel-Version hatte aber einen absolut entscheidenden Vorteil, sie war einfach den Belastungen gewachsen Fahrwerksschäden sind nur 

sehr selten vorgekommen, noch heute verwendet die Bundeswehr beim Leopard die Drehstabfederung. 

Mit dem Porschefahrwerk wurden nur 11 "Jagdtiger" gebaut, denn bei den verwendeten Rollenwagen es kam zu häufigen Fahrwerksbrüchen.

Henschel Porsche

Henschel Wanne

Wannenbearbeitungszeit 360 Std. / Werkzeugmaschinen 866 000 RM

Maschinenarbeit für Ferderung und Stoßdämpfer 460 Std.

Porsche Wanne

Wannenbearbeitungszeit 140 Std. / Werkzeugmaschinen 462 000 RM

Maschinenarbeit für Ferderung und Stoßdämpfer 230 Std.

Das Problem des Porsche Fahrwerks
Ein Rollenwagen mit Flansch vor dem Einbau. Ein gebrochener Flansch am Rollenwagen von unten.
Ein gebrochener Flansch am Rollenwagen von oben. Das andere abgebrochene Flanschteil an der Panzerwanne unten.

Das Mamut  "P"  (Porsche-Version)

(zum Anfang)